(c) Tim Schulze

»Aufgehört zu spielen«

Bei einem Punkt blieb es am Sonntag, den 18. November für die Grizzlys Wolfsburg. Das Eishockey-Team war zu Gast bei den Iserlohn Roosters, die mit einem knappen 7:6 (2:3 | 1:1 | 3:2 | 1:0) das Spiel nach Overtime für sich entscheiden konnten. Trotz eines frühen Rückstands war es dem dreimaligen Vizemeister zunächst gelungen, die Partie mit Toren von Marius Möchel und Spencer Machacek zu drehen. Es folgten Treffer von Machacek, Brent Aubin und Sebastian Furchner. Bis zehn Minuten vor Spielende führten die Wolfsburger mit 6:3, am Ende reichte es dennoch nicht für den Sieg. Somit verbleiben die Grizzlys mit zwölf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

„Wir haben 50 Minuten einen guten Job gemacht. Danach haben wir aufgehört zu spielen“, so Kapitän Sebastian Furchner. Bitter für die Grizzlys sind nach wie vor diverse Ausfälle, darunter neben Felix Brückmann, John Albert, Corey Elkins, Kris Foucault, Nick Latta und Alexander Weiß neuerdings auch Christoph Höhenleitner und Jason Jaspers.

Die nächste Partie findet am Freitag, den 23. November um 19.30 Uhr in der Eis Arena Wolfsburg statt. Weitere Informationen finden sich unter www.grizzlys.de.

Katharina Holzberger (SUBWAY Magazin – oeding magazin GmbH) / Fotocredit: Tim Schulze

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