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Basketball Löwen Braunschweig: Niederlage gegen EWE Baskets Oldenburg

Die Braunschweiger starteten nicht mit den besten Voraussetzungen für ein optimales Spielergebnis: Fünf Spieler waren die Woche über krank, darunter unter anderem die Leistungsträger Geoffrey Groselle und Dyshawn Pierre. Trotz der Schwächung bot das Team von Trainer Frank Menz über drei Viertel ein Spiel auf hohem Intensitätsniveau und gestaltete es nach holperigem Start über weite Strecken ausgeglichen. In den letzten zehn Minuten erzielten sie nur noch zehn Punkte und verloren am Ende deutlich unterlegen mit 59:79 gegen die Oldenburger.

Trainerstimmen zum Spiel:
Frank Menz (Basketball Löwen Braunschweig): „Nach der hohen Niederlage gegen Tübingen haben wir uns vorgenommen, uns hier in Oldenburg so teuer wie möglich zu verkaufen. Wir wollten auf dem höchsten Intensitäts-Level spielen, das möglich war – ich denke, das ist uns gut gelungen. Dass die Niederlage am Ende so hoch ausgefallen ist, ist schade, denn wir haben viele Sachen sehr gut gemacht. Wenn man bedenkt, dass wir die ganze Woche ohne fünf von den Jungs, die heute gespielt haben, trainieren mussten und uns hinten raus die Luft ausgegangen ist, haben wir es sehr ordentlich gemacht“.

Mladen Drijencic (EWE Baskets Oldenburg): „Wir haben sehr gut angefangen. Und dann sind alle, ob Starter oder von der Bank, auf ein niedrigeres Level gegangen. Wir haben viele Ballverluste produziert und Körbe in Situationen nicht gemacht, in denen man eigentlich erwartet, dass diese Würfe fallen. Die Braunschweiger haben das sehr gut ausgenutzt und sich gepusht und Selbstvertrauen getankt. Wenn man ein wenig rechnet und die Ballverluste reduziert, dann läuft es besser für uns. Das wissen die Jungs auch. In der zweiten Hälfte sind wir aggressiver zurückgekommen und haben schließlich verdient gewonnen“.

Lisa Matschinsky (SUBWAY Magazin – Oeding Druck) / Fotocredit: Basketball Löwen Braunschweig

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