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S-Welt Bad Harzburg wird aufwändig modernisiert

„Jetzt geht’s endlich los“ freut sich Viola Weber-Heitkamp, Leiterin der S-Welt Bad Harzburg der Braunschweigischen Landessparkasse. Sie und die Mitarbeiter haben die Umzugskartons bereits gepackt, denn die große Filiale an der Herzog-Wilhelm-Straße 2 wird von Grund auf modernisiert. In den nächsten 18 Monaten wird hier eine moderne Sparkassenfiliale mit aktueller Technik und den neuesten Sicherheitsstandards entstehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zukünftig an modernen und ergonomischen Arbeitsplätzen die Kunden beraten. Das gesamte Gebäude wird entkernt und entsprechend dem neuesten Stand der Technik energetisch nachhaltig neu aufgebaut.

 

„Der Standort Bad Harzburg ist uns wichtig. Wir sind schon lange hier. Die Menschen hier in der Region liegen uns am Herzen. Und deshalb war es für uns auch gar keine Frage, hier in diesem großen Umfang zu investieren“ begründet Meik Rahmsdorf , stv. Vorstandsmitglied und Bereichsleiter, die aufwendigen Bauarbeiten.

 

Die Kunden erreichen ihre Berater für die Zeit des Umbaus an folgenden Standorten:

 

Am 8.6.2017 zieht das Immobilienzentrum vom derzeitigen Standort Herzog-Wilhelm-Straße 72 nach Harlingerode in die Meinigstraße 48.

 

Am 12.6.2017 ziehen die Mitarbeiter des Firmenkundenbereichs von der S-Welt Herzog-Wilhelm-Straße 2 nach Bündheim in die Breite Straße 18.

 

Vom 19. - 21.6.2017 zieht die komplette S-Welt Bad Harzburg mit allen Privatkundenberatern und dem Private-Banking-Bereich in die Herzog-Wilhelm-Straße 72. Während des Umzugs von 19. – 21.6.2017 stehen die Kundenberater der Telefonfiliale BLSK.direkt unter Tel. 0531 487 3010 zur Verfügung.

 

Die Schließfächer verbleiben am alten Standort und sind ab dem 22.6.2017 jeweils donnerstags von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr für die Kunden zugänglich.

 

„Selbstverständlich ist die Bargeldversorgung zu jeder Zeit sichergestellt“ ergänzt Viola Weber-Heitkamp. Die Geldautomaten an den Standorten Klagesstraße  in Harlingerode und Herzog-Wilhelm-Straße 72 in Bad Harzburg stehen unverändert zur Verfügung. An den Umzugstagen vom 19. – 21.6.2017 kann es zu Einschränkungen an den Automaten in der Filiale Stadtmitte in der Herzog-Wilhelm-Straße 72 kommen.  Ab dem 22.6.2017 steht an der Herzog-Wilhelm-Straße 2 während der gesamten Bauphase ein Container mit einem Geldautomaten, einem Kontoauszugsdrucker und einem SB-Terminal für die Kunden zur Verfügung. Und dies wie gewohnt rund um die Uhr.

Werner Schilli und Michael Madel im Gespräch mit Stadtglanz

In der Landessparkasse gewinnt das Thema Digitalisierung immer größere Bedeutung. Sie haben vor kurzem die Stelle eines CDO neu geschaffen. Was verbirgt sich dahinter?

 

Werner Schilli: Die Abkürzung ist im hiesigen Bankensektor sicher noch nicht sehr geläufig. Sie steht für die Funktion des Chief Digital Officer. Als regionale Sparkasse nutzen wir englische Funktionsbezeichnungen naturgemäß nicht. Aber hier kommt man einfach kaum dran vorbei. Michael Madel – unser Digitalisierungschef, um sich einer deutschen Entsprechung anzunähern – ist für die Digitalisierung der Braunschweigischen Landessparkasse verantwortlich.

 

Wie kann man sich das Aufgabenspektrum eines CDO in der Landessparkasse vorstellen?

 

Michael Madel: In der Landessparkasse bin ich zentraler Ansprechpartner für alle Themen rund um die Digitalisierung. Wenn es um Trendscouting, die Einführung digitaler Neuerungen oder die Verprobung neuer Betreuungsansätze und Produktideen geht, dann laufen hier die Fäden zusammen. Dabei müssen wir verschiedene Ebenen im Blick haben: vor allem unsere Kunden aber auch unsere Mitarbeiter genauso wie Dienstleister und natürlich die gesamte Sparkassen-Finanzgruppe. In unserer Verbandsarbeit geht es uns darum, die digitalen Erfordernisse aktiv voranzutreiben und unseren Kunden anzubieten. Über unsere Mitgliedschaft im Sparkassen Innovation Hub haben wir das Ohr direkt am digitalen Puls. Durch unsere enge Einbindung in den NORD/LB-Konzern profitieren wir vom Joint Venture der NORD/LB mit Dieter von Holtzbrinck Ventures und der Zusammenarbeit mit Fintech-Unternehmen.

 

Was war ausschlaggebend für Ihre Entscheidung, die Funktion eines CDO ins Leben zu rufen?

 

Werner Schilli: Im Bankenbereich ist momentan sehr viel in Bewegung. Wir wollen nicht nur permanent mit Veränderungen Schritt halten. Wir wollen vorn dabei sein, um die Entwicklungen aktiv zu formen und zu begleiten. Digitalisierung ist aber kein primäres Technik-Thema. Wenn man Digitalisierung erfolgreich betreiben will, dann gehören eine positive Einstellung zu Veränderungen und das Erkennen der Chancen, die darin liegen, auch und wesentlich dazu.

Ideen und Innovationen sind heute sehr schnelllebig. Wie gehen Sie mit dieser Herausforderung um?

Werner Schilli: Digitalisierung in der heutigen Zeit erfordert, dass wir schnell und unbürokratisch vorgehen. Lange Entscheidungswege über die regelmäßigen Vorstandssitzungen passen nicht dazu. Hier brauchen wir eine schnelle Reaktions- und Entscheidungsfähigkeit. Einer muss entscheiden, was wir machen und auch, was wir nicht machen. Wir haben uns daher entschlossen, ein Steuerungsboard unter Leitung von Michael Madel zu installieren. Das zeigt, welche hohe Priorität wir diesem Thema beimessen.

Wie groß ist das Team, oder ist der CDO ein Einzelkämpfer?

Werner Schilli: Mit der neuen Struktur schreiben wir unsere positiven Erfahrungswerte fort. Wir beteiligen alle Mitarbeiter und nutzen einen kreativen Ideenfindungsprozess. Methoden wie Design Thinking sind mittlerweile auch im Bankenbereich angekommen. Ähnlich eines Projektleiters bündelt der CDO Themen und Ideen, stimmt sie im Steuerungsboard ab und berichtet regelmäßig direkt dem Vorstand. Für die Umsetzung greift er dann auf die bestehenden Bankstrukturen zurück, ohne dass parallel ein eigener Bereich aufgebaut werden muss oder sollte.

Das Thema Digitalisierung ist ja sehr komplex. Welche Herausforderungen werden Sie als erstes anpacken?

Michael Madel: Wir haben für uns fünf Handlungsfelder identifiziert: Die Vervollständigung des Leistungsangebotes unseres Kompetenzteams BLSK.direkt, welches unseren Kunden telefonisch und online zur Verfügung steht – die Digitalisierung des stationären Vertriebs, Big Data, Kooperationsmöglichkeiten mit Fintechs und die Unternehmenskommunikation. Unser Fokus liegt aber nicht darauf, ein einzelnes Thema als erstes abzuarbeiten. Stattdessen sind wir parallel in allen fünf Handlungsfeldern unterwegs. Neue Tools wie Fotoüberweisung, Kontowecker, paydirekt und KWITT vereinfachen den Umgang mit Finanzen. Erfahrungsgemäß haben Kunden eine ganz andere Sicht auf die Dinge als wir Bankmitarbeiter. In unserem Digital Lab stellen wir gezielt einzelnen Kunden Angebote vor und sammeln Feedback ein, bevor wir die Entscheidung für einen flächendeckenden Einsatz treffen.

Werner Schilli: Wenn wir uns das kurzfristige Zielbild ansehen, dann geht unser Blick zuerst auf die Kundenseite und auf passgenaue Angebote. Hier sind Servicethemen wie das Angebot von WLAN in unseren Filialen und die Nutzung von Tablets in der Beratung aktuell. Im Idealfall sehen wir dann auf der Beraterseite das papierlose Büro. Daneben prüfen wir quasi als Dauerthema immer wieder verschiedene Zusammenarbeitsmodelle mit Fintechs. Weiterentwicklung ist dabei das zentrale Kriterium. Wir wollen im Interesse unserer Kunden immer besser und aktiver werden.

In der Presse liest man vermehrt das Wort Agilität. Beschäftigt Sie das auch als Finanzinstitut?

Michael Madel: Wenn man mit jungen Fintechs zusammenarbeitet, merkt man, dass da ganz unterschiedliche Welten aufeinander treffen. Nicht nur im Hinblick auf Outfit und Umgangsformen, wie beispielsweise der Hoodie oder das allgegenwärtige „Du“. Im Vordergrund steht nicht, die eine 100%-Lösung zu präsentieren, sondern möglichst viele Ideen und Ansätze auszuprobieren. Diese Mentalität, ganz neue Wege zu gehen und Dinge einfach mal auszuprobieren, stellt für Mitarbeiter eine Herausforderung dar. Dabei kann man aber auch erkennen, dass insbesondere die jungen Mitarbeiter daran ein hohes Interesse und viel Spaß haben. Das verändert unser Unternehmen und genau hierin liegt eine riesen Chance.  

Museumsspass mit dem Museumspass

Museumsspass mit dem Museumpass für das Braunschweiger Land 

Nächster Aktionstag: Sonntag, 25. Juni 2017 im Naturhistorischen Museum mit Sonderausstellung JURASSIC HARZ, Hamburger Straße 267 in Braunschweig 

 

Am Sonntag, dem 25. Juni 2017 findet von 10 bis 17 Uhr der Aktionstag von Öffentlicher Versicherung Braunschweig und Braunschweigischer Landessparkasse im Naturhistorischen Museum Braunschweig statt. Gegen Vorlage des Museumspasses oder der BLSK- bzw. NORD/LB-Debitkarte zahlen alle Kunden einen reduzierten Eintrittspreis. Für Erwachsene beträgt dieser 5 Euro (anstelle von 12 Euro) und für Gruppen ab drei Personen gibt es einen einmaligen Sonderpreis von 15 Euro. Das Besondere an diesem Aktionstag: Der Eintritt gilt sowohl für das Naturhistorische Museum in der Pockelsstraße als auch für die Halle in der Hamburger Straße 267. 

In der großen Dino-Halle an der Hamburger Straße 267 in Braunschweig warten neben den imposanten Dinosauriern an unserem Aktionstag auch Mal- und Bastelaktionen sowie eine Präparier-Werkstatt auf alle kleinen Besucher.  

Und während die jungen Paläontologen beschäftigt sind, gibt es gegen Vorlage des Museumspasses Kaffee und eine frisch gebackene Waffel.  

Den Museumspass erhalten alle Kunden von Öffentlicher Versicherung Braunschweig und Braunschweigischer Landessparkasse kostenlos in den Geschäftsstellen der Öffentlichen sowie deren Hauptsitz in der Theodor-Heuss-Straße, in allen Filialen der Braunschweigischen Landessparkasse und den gemeinsamen Finanzcentern. Mit dem Museumspass erhalten die Inhaber unterschiedliche Vergünstigungen an den Aktionstagen an ausgewählten Museen überall in der Region.

WENIGER IST MEHR - Kunst in der Dankwardstrasse

WENIGER IST MEHR

Landessparkasse zeigt Fotoausstellung der Arbeitsgemeinschaft Fotografie der VHS Braunschweig

 

„WENIGER IST MEHR“ ist der bezugsreiche Titel einer Fotoausstellung, die am Donnerstag dem 29. Juni 2017 in der Braunschweigischen Landessparkasse, Dankwardstraße 1, Galerie im 1. OG um 17.30 Uhr eröffnet wird. Gezeigt werden Schwarz/Weiß- und Farbfotografien der Arbeitsgemeinschaft für Fotografie der  Volkshochschule Braunschweig.

 

„Ich bin sehr gespannt auf die Arbeiten und lade alle unsere Kunden, die Mitarbeiter und die kunstinteressierte Öffentlichkeit ein, sich diese außergewöhnliche Ausstellung anzusehen“ sagte Silvester Plotka, Bereichsleiter der Braunschweigischen Landessparkasse, und ergänzt „die Arbeitsgemeinschaft für Fotografie der VHS Braunschweig bürgt für Qualität und das wird sich auch bei dem Motto „WENIGER IST MEHR“ zeigen.“

 

Dieser Ausspruch, in der Rhetorik als Oxymoron bezeichnet, ist eigentlich ein Widerspruch, denn weniger kann nicht mehr sein. Gemeint ist vielmehr, dass weniger besser ist als mehr.

 

Das gilt etwa für weitschweifige Reden oder komplizierte Erklärungen. Beispiele finden sich ebenso bei  gezeichneten Karikaturen, die eine Sache mit nur wenigen Strichen auf den Punkt bringen oder in der darstellenden Kunst (Malerei, Grafik, Fotografie), wo mitunter wenige Bildelemente eine besonders starke ästhetische Wirkung erzielen. Auch in der modernen Architektur führt ein Weniger von  Schnörkeln und  komplexen Strukturen  oft zu einer besseren Anmutung, Eleganz und mehr Klarheit.

 

Die Ausstellung zeigt zahlreiche Beispiele aus dem Bereich der Architektur.

 

Mit Hilfe eines besonderen Bildausschnitts und der gewählten Aufnahmeperspektive werden hier architektonische Details wirkungsvoll so in Szene gesetzt, dass  die zum Teil minimalistischen Bildinhalte den Sinn des Ausspruchs „WENIGER IST MEHR“ verdeutlichen. Die so entstandenen Kompositionen aus Flächen, Linien, Licht und Kontrasten entfalten ihren ganz eigenen ästhetischen Reiz.

 

Ein  breites Spektrum kreativer Auseinandersetzungen mit diesem Thema führt zu einer sehr sehenswerten Ausstellung, deren Besuch unbedingt lohnenswert ist.

 

Hinzu kommt, dass die Braunschweiger Landessparkasse der Foto-AG die Möglichkeit bietet, ihre Bilder in dem herrlichen Foyer-Rondell im ersten Stock auszustellen, wo die Bilder  in  bestem  Licht und auf  großer Fläche besonders gut zur Geltung kommen.

 

Die Bilder der Ausstellung können käuflich erworben werden. Der Erlös (nach Abzug der Herstellkosten) wird dem Hospiz Braunschweig gespendet.

 

Die Ausstellung wird voraussichtlich bis Ende September zu sehen sein.

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