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BLSK-Blog

Carl-Friedrich-Gauss-Schule aus Velpke räumt beim Planspiel Börse ab

Landessparkasse überreicht Gewinne an die Sieger

Sie sind inzwischen Wiederholungstäter, könnte man sagen. Dank Elke Fütterer, Lehrerin an der Carl-Friedrich-Gauss-Schule in Velpke, belegten  die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr die drei ersten Plätze beim Planspiel Börse.

Hier die Platzierungen

1.    Platz Team „Soro GmbH“ mit Robert Markmann und Sophie Strauss
2.    Platz Team „Die wilden Affen“ mit Cedric Calvin, Matthew Krason, und MHD Isam Tawka
3.    Platz Team „SportsfreundeJT“ mit Tizian Bogdal und Justin Brunotte

Iris Gummert, die Planspiel-Börse-Spezialistin der Braunschweigischen Landessparkasse, hatte alle in die Landessparkasse eingeladen, um zu gratulieren und die Sachpreis zu überreichen. Ein herzliches Dankeschön ging an Elke Fütterer, die seit vielen Jahren die Schülerinnen und Schüler motiviert, sich mit dem Thema „Börse“ auseinanderzusetzen.
Das Planspiel Börse der Sparkassen hat in Deutschland inzwischen eine lange Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit.

Mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro lernen die Schülerinnen und Schüler , ihr Depot mit aussichtsreichen und erfolgreichen Wertpapieren zu bestü-cken. Dabei ist stets die tagesaktuelle politische und wirtschaftliche Lage mit in die Überlegungen einzubeziehen. Dies ist den 106 Schülerteams im Gebiet der Landessparkasse ausgesprochen gut gelungen. Sie erzielten hervorragende Ergebnisse.

An der 35. Spielrunde nahmen mehr als 120.000  Schülerinnen und Schüler aus mittlerweile 17 Ländern teil. Am 26. September 2018 startet die neue Spielrunde. Weitere Informationen gibt es unter www.planspiel-boerse.de oder auf www.facebook.com/planspielboerse und selbstverständlich bei der Braunschweigischen Landessparkasse.

Fokus Immobilien – Wie attraktiv ist „Betongold“?

„Fantastisch. Ich hab das Gefühl, ich stehe mitten im Wohnzimmer“ lacht Stephen Buchholz, Leiter des Bereichs Immobilien Nord/Ost der Landessparkasse, und dreht sich um die eigene Achse. Diese Reaktion kennt Katja Ibendorf, Leiterin der Immobilienvermittlung der BLSK, schon von ihren Kunden. „Mit der Virtual Reality-Brille wird die Besichtigung einer Immobilie zu einer völlig neuen Raumerfahrung – und das unabhängig davon, wo du  gerade bist“, sagt sie und ergänzt „mit der VR-Brille kannst du dir dein Traumhaus schon mal angucken, ohne gleich rauszufahren.“

Die Stimmung ist fröhlich, als wir Stephen Buchholz und Katja Ibendorf in der Braunschweigischen Landessparkasse besuchen. Wir haben uns mit den beiden Immobilienprofis verabredet, um nachzufragen, wie attraktiv Immobilien als Geldanlage tatsächlich sind.

Schaufenster: Guten Tag, Frau Ibendorf, guten Tag, Herr Buchholz. Hier ist ja gute Stimmung. Lässt das auf gute Immobiliengeschäfte schließen?

Katja Ibendorf (lacht): Unzufrieden sind wir jedenfalls nicht. Aber ich habe meinem Kollegen gerade unsere neueste Errungenschaft vorgeführt: Wir haben seit einigen Tagen eine VR-Brille im Einsatz, mit der wir unseren Kunden ein völlig neues Raumgefühl bei der Besichtigung erleben lassen – und das natürlich ortsunabhängig.

Stephen Buchholz: Ja, es war echt toll. (grinst) Ich hatte die Brille eben zum ersten Mal auf und der Rundgang, den ich durch das Haus unternommen habe war schon sehr real.

Schaufenster: Heißt dass, Ihre Kunden müssen sich jetzt so eine Brille besorgen und Sie machen gar keine Besichtigungen mehr vor Ort?

Buchholz: Nein, selbstverständlich nicht. Das wäre nicht seriös. Aber es ist eine gute erste Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Immobilie zu verschaffen. Falls der Kunde dann bei dem virtuellen Rundgang feststellt, dass die Immobilie für ihn nicht in Frage kommt, spart er sich den Weg und die Zeit für die Besichtigung.
Ibendorf: Bevor wir gemeinsam mit den Kunden in die Immobilien gehen, erhält der Kunde ein Exposé. Das gibt es seit einiger Zeit als webversion. D.h. ich schicke dem Kunden einen link zu der Immobilie, für die er sich interessiert. Er öffnet den link auf seinem Handy und kann eine 360-Grad-Begehung machen. Das kommt der virtuellen Besichtigung schon sehr nahe und wird von unseren Kunden ausgesprochen gut angenommen.

Schaufenster: Frau Ibendorf, Ihr Geschäft ist die Immobilienvermittlung. Wie sieht es denn derzeit am Immobilienmarkt aus? Gibt es Besonderheiten für Wolfenbüttel und Umgebung?

Ibendorf: Ja, ganz richtig. Wir haben Immobilien zum Verkauf im Angebot und wir fungieren für potentielle Verkäufer als Makler. Also jeder, der seine Immobilien verkaufen möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse. Wir besichtigen und bewerten die Immobilien die uns angeboten werden, erstellen professionelle Verkaufsunterlagen, präsentieren die Immobilien über unser Filialnetz. Unser Service geht über die Koordination von Besichtigungsterminen bis zur Prüfung des Kaufvertrages und Organisation des Notartermins. Es gibt quasi alles aus einer Hand.

Buchholz: Und die Nachfrage nach Immobilien ist wirklich groß. Gerade Wolfenbüttel ist bei den Kunden sehr begehrt. Wir können gar nicht alle Anfragen bedienen. Also: falls sich jemand gerade mit dem Gedanken trägt, seine Immobilie zu verkaufen: Bitte melden Sie sich bei uns. Wir haben jede Menge Interessenten.

Schaufenster: Aufgrund der historisch niedrigen Zinsen, ist der Kauf einer Immobilie offensichtlich im Moment für viele Menschen finanziell darstellbar. Aber ist ein Immobilienkauf auch für jeden sinnvoll?

Buchholz: Zunächst sollte ganz objektiv geprüft werden, ob die Immobilie zu mir, meinen Wünschen und meinem Lebensmodell passt. Die persönlichen Lebensumstände geben hier schon eine Menge vor. Wenn die Entscheidung dann positiv ausfällt, gilt es sich an die „Finanzarchitektur“ zu machen. Das ist ziemlich umfangreich. Wir nehmen uns viel Zeit, um die Risiken und Möglichkeiten für jeden individuell herauszuarbeiten. Und zu gucken, welche Förderprogramme gibt es, die angezapft werden können. Ein preiswerter Zins ist meistens nicht entscheidend für eine optimale Finanzierung.

Ibendorf: Zum Beispiel wird das Thema Wohnriester oftmals unterschätzt. Hier lohnt es sich auf jeden Fall nochmal genau hinzuschauen. Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass das günstige Internetangebot „von der Stange“ bei genauem Nachrechnen teurer war, als ein auf den Kunden abgestimmtes Gesamtkonzept. Grundsätzlich gibt es zurzeit für viele Kaufwillige eine gute Möglichkeit, ihre Traumimmobilie auch zu finanzieren.

Schaufester: Eine letzte Frage noch: Wie attraktiv ist denn eine Immobilie als Geldanlage?
Ibendorf: Wir spüren da eine deutliche Nachfrage bei unseren Kunden. „Betongold“ ist im Moment en vogue. Bei der derzeitigen Zinssituation und den Alternativen bei der Vermögensanlage sind Immobilien durchaus zu empfehlen. Da im Moment nicht wirklich Signale zu erkennen sind, dass sich die Zinssituation ändern wird, gehe ich davon aus, dass der Trend anhalten wird.

Buchholz: Und für Wolfenbüttel und das Umland gilt: das ist eine attraktive Wohnlage und von Käufern wie Mietern gut nachgefragt. Also wer hier in eine Immobilie investiert, die er vermieten möchte, hat ein sehr geringes Risiko, dass diese leer stehen wird.

Schaufenster: Liebe Frau Ibendorf, lieber Herr Buchholz, haben Sie vielen Dank für das Gespräch.

Unsere Makler auf blsk.de.

Fintech „Authada“ gewinnt Symbioticon: Sparkassen Innovation Hub weiht neue Heimat mit Hackathon ein

Think Tank für digitales Banking

Der Sparkassen Innovation Hub ist das Innovation Lab der Sparkassen-Finanzgruppe und damit der Think Tank, der sich mit Konsumenten, technischen Innovationen und digitalem Banking beschäftigt. Er ist Anfang des Jahres als gemeinsame Initiative der Sparkassen, des DSGV, dem DSV, der Finanz Informatik und der Star Finanz ins Leben gerufen worden. Der Hub ist ein Geschäftsbereich der Star Finanz, Deutschlands führendem Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen. Die Braunschweigische Landessparkasse ist am S-HUB beteiligt und damit aktiver Treiber neuster technischer Entwicklungen im Finanzumfeld.

Hackatron setzt Impulse für neuste Entwcklungen

Im Rahmen des Hackathons entwickelten vom 12.-14. September mehr als 100 Teilnehmer in 17 Teams Ideen für neue digitale Produkte und Services.

1. Platz: Authada

Sieger der diesjährigen Symbioticon wurde das Darmstädter Fintech „Authada“. Das Team konnte die fünfköpfige Jury sowie weitere 1.000 Zuschauer, die deutschlandweit an 20 Standorten des Sparkassen-Verbundes live per Video zugeschaltet waren und ebenfalls am Voting teilnahmen, mit einer Lösung zur Online-Kontoeröffnung überzeugen. Authada wird für seine Gewinneridee mit 10.000 Euro belohnt.

Die teilnehmenden Fintechs entwickelten zuvor in einem 30-stündigen Programmierwettbewerb Anwendungen und stellten ihre Ideen im Rahmen von dreiminütigen Präsentationen Jury und Publikum vor.

2. Platz Aboalarm

Das Münchener Team von „Aboalarm“ sicherte sich den zweiten Platz und eine Gewinnerprämie von 5.000 Euro. Die von Aboalarm vorgestellte Anwendung ermöglicht das Auslesen von Vertragsdaten mit anschließendem Handling der Verträge in einer App.

3. Platz: Emma

Der dritte Platz und 2.500 Euro gingen an das IBM-Team „Emma“. Es präsentierte eine Bankberatungsanwendung, die Sprach-Steuerung mit Künstlicher Intelligenz verknüpft.

Sonderpreis: Fino Digital

Mit dem Sonderpreis ausgezeichnet wurde das Team „Krypto“ von Fino Digital. Das Team aus Kassel entwickelte eine digitale Bitcoin-Geldbörse. #create banking –

Experienced Partner unterstützen die Teams Im Fokus der diesjährigen Symbioticon standen innovative Ideen rund um das Motto „#create banking“. Gemeinsam mit den API-Partnern von Google, IBM, Amazon, YES und dem Team von yomo entwickelten die Teams Features für das Banking von morgen.

Jens Rieken, Leiter des Sparkassen Innovation Hub: „Freiraum für Kreativität und neue Ideen, das ist das Ziel des Sparkassen Innovation Hub. Die Symbioticon war das perfekte Event, um diesen Anspruch mit zahlreichen Fintechs, Developern und Kreativen erstmals in unseren neuen Räumlichkeiten mit Leben zu füllen. Unser Dank geht an alle teilnehmenden Teams. In nur 30 Stunden haben diese eine Vielzahl von innovativen Lösungen entwickelt, die die Jury und das Publikum gleichermaßen beeindruckten.

Nach diesem großartigen Auftakt freuen wir uns noch einmal mehr, in unsere neuen Büros einzuziehen und hier in Zukunft mit vielen weiteren Fintechs an Lösungen für ein modernes und kundenorientiertes Banking zu arbeiten.“

 

Kwitten für den guten Zweck

BLSK-Führungskräfte testen die Sparkassen-App für den guten Zweck 

1.600 Euro Spende für Kinderhospiz Löwenherz e.V. 

Auch so kann Mitarbeiter-Schulung aussehen: Um die neue Bezahlfunktion Kwitt auszuprobieren, forderte Werner Schilli, stv. Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, beim letzten Treffen der Führungskräfte alle Teilnehmer auf, ihm Geld per Kwitt zu überweisen. Selbstverständlich für den guten Zweck und er versprach: „Die Landessparkasse wird jeden Euro verdreifachen“.  

Ruckzuck sammelte er mit dem neuen Bezahlsystem der Sparkassen 400 Euro bei den Führungskräften ein und der gute Zweck war auch schnell gefunden: mit dem Geld wird die Arbeit des Kinderhospiz Löwenherz e.V. unterstützt. 

Die Mitarbeiter-Spende über 400 Euro überreichte stellvertretend Yücel Ölcdü, Filialleiter Weststadt der Landessparkasse (rechts). Werner Schilli löste sein Versprechen ein und brachte einen Scheck der BLSK über 1.200 Euro mit.  

Isa Groth vom Stützpunkt Braunschweig des Kinderhospiz Löwenherz e.V. bedankte sich ausdrücklich für den unverhofften Geldsegen.

Der Löwe

Am Ende sind alle Drohnen flugtauglich

Video: Besuch beim Drohnen-Workshop im Protohaus Das Protohaus im Braunschweiger Rebenpark macht seinem Namen als offene Hightech-Werkstatt bei den von der Braunschweigischen

„Eine Oase der Menschlichkeit“

Hospiz Stiftung für Braunschweig lud zum 11. Neujahrsempfang für Damen. Braunschweigs Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke hob in ihrem Gastvortrag während des elften

„Das Schloss hatte ich nicht auf der Agenda“

Interview-Reihe zum Wiederaufbau des Residenzschlosses Braunschweig anlässlich des Jubiläums zum 10-jährigen Bestehen, Teil 2: Gert Hoffmann. Mit den für die Rekonstruktion des

„Positive Impulse durch das Schloss“

Interview-Reihe zum Wiederaufbau des Residenzschlosses Braunschweig anlässlich des Jubiläums zum 10-jährigen Bestehen, Teil 1: Ulrich Markurth. Mit den für die Rekonstruktion des

Die Region

Elektrobusse aus Salzgitter: Stark steigende Nachfrage

29 Elektrobusse hat Sileo, der Hidden Champion aus Salzgitter-Watenstedt, im ersten Marktjahr bereits in Deutschland verkauft; 20 weitere in der Türkei. Wie es dazu kam und was das rund 100 Mitarbeiter starke Team zukünftig vor hat, erfahrt ihr auf unserem Kooperationsblog der IHK Braunschweig. Zum Beitrag

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Von Kuchen bis Kürbissuppe – das kleine Café und Hoflädchen in Klein Gleidingen

Kaffee trinken am Wochenende war früher bei meiner Mutter und mir Tradition. Jeden Samstag oder Sonntag haben wir uns ein paar Stücke Kuchen vom Bäcker mit nach Hause genommen oder sind zusammen in eines der vielen schönen Cafés in und um Braunschweig gefahren. Bis heute haben Cafés und Kuchen daher eine eigene Anziehungskraft auf mich. […]

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Kay-Uwe Rohn: „Wir haaam imma noch 10 Punkte mehr als die!“ So verarbeitet der Braunschweiger Fan die Niederlage, dessen Bemerkung ich im Vorbeigehen höre. Es rumort in mir. Es ist nicht die Sorge vor einem Abstieg. Vielmehr ist es die Einstellung von einigen Spielern auf dem Platz und es ist ein fehlendes Mannschaftsgefüge, das mir […]

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