(c) Daniel Wehner (flickr)

Doppelnachlese des Braunschweiger Krimifestivals

Eine verwirrte Frau wird in Stockholm von einem Zug erfasst. Bei der Obduktion zeigt sich, dass sie schon schwer verletzt war, bevor sie starb: Ihr wurde eine Niere entfernt. Kurz darauf bricht im Stadtzentrum ein Obdachloser zusammen. Als sich herausstellt, dass seinen Augen die Netzhaut fehlt, wird klar: Jemand betreibt ein Geschäft mit Körperteilen, und vergreift sich dazu an den Schwächsten der Gesellschaft. Das ist die Thrillerstory von Jenny Rognebys „Leona – Alles hat seinen Preis“.

Um eine düstere Geschichte handelt es sich ebenfalls bei Camilla Grebes „Wenn das Eis bricht“. Eine brutal zugerichtete Frauenleiche wird gefunden. Nach ersten Recherchen kommt dem Ermittlerteam eine Idee, die an einen 10 Jahre zurückliegenden Fall erinnert. Zur Unterstützung holen sie die damalige Psychologin Hanne dazu. Eintauchend in die Vergangenheit hat sie schnell ein Problem, ihre Gegenwart verschwimmt und sie fürchtet, an beginnender Alzheimer zu leiden.

Am 11. November findet im Rahmen einer Nachlese des Braunschweiger Krimifestivals um 20 Uhr eine Lesung zu beiden Werken im Braunschweiger Gymnasium Martino-Katharineum statt. Der Eintrittspreis beträgt 18 Euro im Vorverkauf, an der Abendkasse beläuft sich der Preis auf 22 Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.krimifestival-bs.de.

Lisa Matschinsky (SUBWAY Magazin – oeding magazin GmbH) / Fotocredit: Daniel Wehner (flickr)

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