Haus Drei, Staatstheater Braunschweig. Foto Volker Beinhorn

»Hundstage« – Performative Lesung

Als Hundstage werden umgangssprachlich die heißesten Tage im Spätsommer bezeichnet, wenn die Luft flimmert und die Gemüter sich leicht erhitzen. In so einer Sommerzeit hat sich am 22. August 1972 in der Chase Manhattan Bank in Brooklyn etwas ereignet, das bis heute Wellen schlägt. Der 27-jährige Vietnamveteran John Wojtowicz und der 18-jährige Salvatore „Sal“ Naturale überfielen die New Yorker Bank mit einer dramatischen Geiselnahme von mehr als 14 Stunden und tragischen Folgen. Der Überfall wurde zum medialen Großereignis und 1975 von Regisseurs Sidney Lumet mit Al Pacino verfilmt.

Josef Bäcker und Lukas Pergande präsentieren die ungewöhnliche Geiselnahme im Aquarium des Staatstheaters Braunschweig als performative Lesung aus der Lebens- und Arbeitsperspektive zweier junger Künstler von heute.

Die performative Lesung von „Hundstage“ findet am Dienstag, 27. November 2018, um 20 Uhr im Aquarium im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig statt. Weitere Informationen finden sich unter www.staatstheater-braunschweig.de, der Eintrittspreis beträgt 15 Euro.

Evelyn Waldt (SUBWAY Magazin – oeding magazin GmbH) / Fotocredit: Volker Beinhorn

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