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„Kommen Sie ins Maxim!“ – Die „Witwe“-Gala zu Silvester

Vor der Premiere der Braunschweiger Neuproduktion „Die lustige Witwe“ am 23. Februar 2019 besteht die Möglichkeit eines exklusiven Einblicks. Moderiert vom Regisseurs und Schauspieler Klaus Christian Schreiber werden die größten Hits von Lehárs Operette vorgestellt.

Der österreichische Komponist ungarischer Herkunft, Franz Lehár (1870-1948), hatte seine ersten Bühnenerfolge mit „Wiener Frauen“ (1902), „Der Rastelbinder“ (1902) und „Die Juxheirat“ (1904) in Wien. „Die lustige Witwe“ (1905) wurde zum typischen Werk der silbernen Ära der Wiener Operette. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus und Leo Fall als Begründer dieser Ära. Fast jährlich brachte er neue Operetten raus, darunter „Der Graf von Luxemburg“ (1909), „Zigeunerliebe“ (1910) und „Frasquita“ (1922). Lehár bezieht nicht nur das typisch Wienerische in die Operette mit ein, sondern auch Elemente des Ungarischen, Französischen, Japanischen, Russischen und Spanischen.

Die Gala findet am 31. Dezember um 16 Uhr und um 20 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig statt. Weitere Infos sowie Tickets unter www.staatstheater-braunschweig.de.

 

Louise Noeske (SUBWAY Magazin – oeding magazin GmbH) / Fotocredit: Greg Men (flickr)

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