(c) Veranstalter

»Museums-Sommer« im Römer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

Im Römer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) sind aktuell im Rahmen des „Museums-Sommers“ zwei Sonderausstellungen zu sehen.

Die erste Ausstellung, „Hildesheim im Mittelalter – Die Wurzeln der Rose“ zeigt unter anderem zwei mittelalterliche Handschriften und ist noch bis 4. Oktober zu sehen. Ausgestellt werden die reich verzierte „Vita Bernwardi“ vom Ende des 12. Jahrhunderts und die „Jüngere Hildesheimer Briefsammlung“, die ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt. Außerdem gibt es eine Vitrine mit Leihgaben von Hildesheimer Bürgern und Bürgerinnen, die 100 Objekte in Bezug auf die Hildesheimer Geschichte zeigt. Angebote für Kinder wie das Mittelalterlabor und ein Aktionstag zur „Stadtarchäologie“ sind außerdem Teil der Sonderausstellung „Die Wurzeln der Rose“.

In Kooperation mit der traditionsreichen Hildesheimer Gold- und Silberschmiede Th. Blume findet die zweite Sonderausstellung „S wie Schmuck im Dialog mit der Antike“ statt. Der Hamburger Goldschmied Wolfgang Skoluda fasst Kleinodien aus der Antike in Schmuckstücke ein, darunter Skarabäen und Millefiori. Ausgestellt werden bis zum 11. Oktober 100 Werke von Skoluda in Kombination mit Gegenständen des Roemer- und Pelizaeus-Museums.

Auch im Hildesheimer Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus gibt es trotz Umbaus die Sonderausstellung „Stadt in Licht und Schatten. Historische Blicke auf Hildesheim“.

Mehr Informationen gibt es unter www.hildesheim-im-mittelalter.de oder unter Telefon (0 51 21) 9 36 90. Öffentliche Führungen werden für zwei Euro pro Person, zuzüglich des Eintritts, angeboten.

Katharina Holzberger (SUBWAY Medien) / Fotocredit: Veranstalter

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.