Stummfilm (c) Petra Förster

Stummfilm mit Musik: »Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens«

Zu Friedrich Wilhelm Murnaus Inszenierung des Stummfilm-Klassikers „Nosferatu“, der am 19. Oktber im Roten Saal zu sehen ist, wird der avantgardistische Londoner Stimmkünstler Phil Minton eingeladen. Begleitet wird er vom Live-Elektronik-Musiker Alistair MacDonald.

Die Hutters leben gemeinsam in der fiktiven Stadt Wisborg. Eines Tages beauftragt Herr Hutters Chef ihn, dienstlich nach Transsylvanien zu reisen. Dort soll er Graf Orlok ein Haus in Wisborg zum Verkauf anbieten. Alle Warnzeichen bleiben unbemerkt. Eine merkwürdige Gestalt empfängt ihn in einer düsteren Burg zum Essen und bittet ihn, über Nacht zu bleiben. Seltsam plötzlich unterzeichnet der Graf den Kaufvertrag, doch am Morgen erwacht Hutter mit Bissmalen am Hals … Vlady Bystrov unterstützt das Spiel von Minton und MacDonald mit Holzblasinstrumenten, um in „Nosferatu“ eine schaurig schöne Stimmung zu kreieren. Der Spielfilm von 1922 ist einer der ersten Horrorfilmvertreter und gilt als eines der weltweit wichtigsten Kinowerke.

Das Stummfilm-Konzert zu „Nosferatu“ findet am 19. Oktober  um 19.30 Uhr im Roten Saal des Braunschweiger Schlossess, Schlossplatz 1, statt. Weitere Infos zu folgenden Filmen der Konzertreihe sowie Tickets unter www.braunschweig.de.

Louise Noeske (SUBWAY Magazin – oeding magazin GmbH) / Fotocredit: Petra Förster

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