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»Wellen in der (englischen) Literatur«

Aufbrausend oder ruhig glucksend: Wellen können in der Literatur Schauplätze charakterisieren oder von metaphorischer sowie symbolischer Bedeutung sein. Zu dem Thema gibt es eine Vorlesung im Schloss Braunschweig. Einer Einführung zum Gebrauch von Wellen in der Literatur im Allgemeinen folgt ein kurzer Überblick zu diesem Motiv in der englischen Literatur, bevor es exemplarisch an ausgewählten Texten der Romanschriftstellerin Virginia Woolf erläutert wird. Es spricht Prof. Dr. Brigitte J. Glaser, Institut für Englische Philologie, Abt. Neue Englische Literatur der Georg–August-Universität Göttingen.

Die Akademie-Vorlesung findet am Mittwoch, den 3. Mai um 18.30 Uhr im Roten Saal des Residenzschlosses statt. Weitere Informationen finden sich unter Telefon (05 31) 14466 oder online unter www.braunschweig.de.

Katharina Holzberger (SUBWAY Magazin GmbH) / Fotocredit: Anastasia Taioglou (StockSnap)

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