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Zerrissene Klamotten und kein Geld: Anzeichen für Mobbing bei Kindern

Kommt das Kind nicht mehr mit dem Taschengeld aus? Fehlt Schulmaterial im Ranzen? Oder kommt das Kind mehrfach mit zerrissenen Klamotten nach Hause? All das können neben blauen Flecken, häufigem Bauch- und Kopfweh und fehlender Motivation Warnsignale dafür sein, dass ein Kind in der Schule gemobbt wird. Darauf weist die Sicher-Stark-Initiative hin, die sich für den Schutz von Kindern einsetzt.

Betroffene Kinder haben meist keine Lust mehr, in die Schule zu gehen. Ihnen ist ihre frühere Fröhlichkeit abhanden gekommen und sie lassen plötzlich Ehrgeiz vermissen. Bemerken Eltern solches Verhalten, sollten sie zunächst mit dem Kind reden und ganz konkrete Fragen stellen – noch bevor sie Polizei oder Anwalt einschalten oder vertrauensvolle Gespräche mit Schulsozialarbeitern, Erziehern, Lehrkräften und Schulleitung führen.

Hilfe für Mobbing-Opfer gibt es auch beim Kinder- und Jugendtelefon «Nummer gegen Kummer» unter 0800 111 0 333 oder im Netz unter www.nummergegenkummer.de.

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